Leistungen

BERATUNG – BEGLEITUNG – TRAINING – COACHING

Strategische Erfolgsentwicklung
Von der alten Geschäftsgrundlage zur strategischen Erneuerung

Wir begleiten Unternehmen und Privatpersonen bei der erfolgreichen Gestaltung ihrer Zukunft!
Unternehmen in unterschiedlichen Branchen stehen heute vor der Situation, dass das bisherige und in der Vergangenheit erfolgreiche Geschäftsmodell auf Dauer nicht mehr marktfähig ist. Mitarbeiter in Unternehmen müssen mehr als je veränderungsbereit und auf lebenslanges Lernen eingestellt sein.

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Das Umfeld von Unternehmen und insbesondere der Markt, die Wettbewerber sowie die Kundenerwartungen verändern sich immer schneller, so dass im Gegenzug die Lebensdauer von Geschäftsmodellen rapide sinkt. Veränderungen sind nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Besonders schwierig ist dieser Wandel, wenn Dinge, die sich in der Vergangenheit besonders bewährt haben, relativ schnell durch neue Ideen ersetzt werden sollen.
Zukunft bedeutet Veränderung.
Die meisten Unternehmen befinden sich heute in hochdynamischen Märkten. Stillstand kann kein Erfolgsrezept sein! Je nach Branche und Unternehmenssituation entstehen treibende Kräfte, die erhebliche Herausforderungen erzeugen. Die eigene Kompetenz zur pro-aktiven Lösung dieser Herausforderungen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Das von Charles Darwin ursprünglich für Lebewesen formulierte Zitat, gewinnt daher auch für Unternehmen zunehmend an Bedeutung:

„It is not the strongest of the species that survive,nor the most intelligent, it´s the one most adaptable to change“

  • Visionsentwicklung
  • Leitbildentwicklung
  • Strategieentwicklung
  • Orientierungsberatung
  • Mitarbeiterqualifizierung
  • Führungskräfteentwicklung
  • Strategische Personalentwicklung
  • Rollen und Prozesse
  • 360° Feedback
  • Teamentwicklung
  • Spiritful Economy

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Digitale Transformation
Von der „analogen“ zur „digitalen“ Unternehmung

„70% + of Fortune 500 companies have disappeared since 1990…
70% of Fortune 1000 Companies will be replaced in a few years…
not because they didn’t get enough fans on facebook,
but because they didn’t adopt to the new networked society!“
(Brian Solis „The end of Business as ussal)

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Getrieben durch den Megatrend der „Digitalisierung“ befinden wir uns in einer Zeit des dramatischen Wandels der Welt wie wir sie kennen. Durch die Veränderung der Mediennutzung und die vereinfachte Erzeugung und Verbreitung von Inhalten entsteht ein hohes Maß an Dynamik und Transparenz.
Je nach Branche und individueller Ausgangslage müssen sich Unternehmen selbst weiterentwickeln, in vielen Fällen auch neu erfinden, und an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen. Das hat großen Einfluss auch auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und Führungskräfte.

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Führung und Leadership
Von der transaktionalen zur transformationalen Führung
Es geht um die Art und Weise der Führung in Veränderungsprozessen. Auch ohne Social Media liegt nahe, dass Führung den mit Abstand wichtigsten Erfolgsfaktor für Veränderungsvorhaben darstellt.

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Ansätze wie Open Leadership führen darüber hinaus zu der Annahme, dass eine spezifische Qualität von Führung gerade im digitalen Wandel von besonderer Bedeutung ist (Li 2010). Die Frage der Qualität von Führung wird durch die Forschung häufig mit Vergleichen zwischen einer transaktionalen und transformationalen Führung beantwortet (Bruch & Vogel 2011). Eine transaktionale Führung konzentriert sich auf Effizienz. Im Kern geht es um eine möglichst gute Abwicklung des Status-Quo. Transformation geht über diesen Anspruch hinaus. Im Kern transformationaler Führungsprozesse geht es um die partizipative Entwicklung von Visionen sowie die Schaffung von Energie für den Wandel. Gleichzeitig zeigen aktuelle Untersuchungen auf, dass Transformational Leadership in der Praxis rar ist. Die meisten Führungskräfte agieren als Manager der Sicherheit und Verwalten das Bekannte. Folglich geht es darum, wie Unternehmen mehr transformationale Führung schaffen können und genau hier beißt sich umgangssprachlich „die Katze in den Schwanz“. „Gleich und gleich gesellt sich gern“ – Unternehmen müssen sich der Führung bedienen um eine neue Qualität von Führung zu schaffen. Ein Unterfangen das selten gelingt. Am Ende bleibt hier häufig nur die (externe) Auswahl eines geeigneten Top Managements oder die systematische Durchbrechung von Routinen im Führungsalltag.

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